8 März 2009
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Stadtverwaltung unter Druck

Wenn sich die Stadtverwaltung, und der Schultes im Besonderen, mit dem Rathausplatz ein Denkmal setzen will , dann darf man nicht böse sein wenn Bürgerinnen und Bürger verärgert sind. Wenn sich dann auch noch Missstände in den öffentlichen Einrichtungen auftun ist bei Brenner und Co “Land unter” angesagt. Erst kürzlich hatte sich ein Vater beschwert dass die Pestalozzi Schule sich in einem katastrophalen Zustand befindet. Stadtrat Andreas Lederer von der CDU meinte auf einer Sitzung dass die Stadt mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten muss. Guten Tag Herr Lederer, verlangen wir das nicht schon lange? Es mangelt doch an allem. Auch das Stadtmarketing liegt im argen. Statt dessen ist der Stadtverwaltung damit Beschäftigt die Silhouette ihrer Helden auf ein Aufzugsfenster zu kleben. 22 Stadträte sind anscheinend nicht in der Lage dem Schultes und sein Gefolge Einhalt zu gebieten. Viele wichtige Dinge werden nicht durchgeführt. Dafür haben wir aber einen Rathausplatz den die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ablehnt. In der freien Wirtschaft hätte man solche Leute längst gekündigt. Der Steuerzahler muss solche Leute weiter beschäftigen. Es ist einfach ein Elend. Euer Nili Nil

cdu kandidatinnen

CDU stellt Ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl vor

Die CDU Gerlingen hat am 20. Februar 2009 die 22 Kandidaten für die Gemeinderatswahl aufgestellt. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt und wählten unter der professionellen Tagungsleitung des Landtagsabgeordneten Klaus Herrmann folgende Liste.

01. Karl Grob

02. Stephan Bartel

03. Thomas Fauser

04. Rudolf Sickinger

05. Dr. Gabriele Badenhausen

06. Andreas Lederer

07. Irmgard Schopf

08. Martin G. Beck

09. Oliver Mühleisen

10. Christian Haag

11. Isabelle Schmid

12. Dr. Edith Nadj-Papp

13. Thomas Nau

14. Robert Bechstein

15. Dr. Wolfram Hauff

16. Marie-Dominique Mier-Garrigou

17. Frank Jutz

18. Andreas Mosebach

19. Ulrich Heck

20. Gunther Stirner-Sinn

21. Stefan Blumenstock

22. Dr. Martina Frank

Text und Foto mit freundlicher Unterstützung der CDU Gerlingen

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1) Spiel, Spass und Schnuppertauchen

2) Erste Ausstellung mit Kunstwerken aus Glas im Galerieverein

3) Plastik *Symbol der Freundschaft“ bleibt in Leonberg

1) Spiel, Spass und Schnuppertauchen

Am Samstag, 14. März findet im Hallenbad erneut ein Kinderspielnachmittag statt. In der Zeit von 15 bis 17 Uhr gib es Spiel, Spaß und Musik für Kinder mit einem bunten Animationsprogramm. Zusätzlich haben alle große und kleine Gäste ab 11 Jahren die Möglichkeit beim Schnuppertauchen, in der Zeit von 13 bis 15 Uhr einmal im Hallenbad abzutauchen. Dieses Schnuppertauchen wird vom Sporttauch-Club Leonberg durchgeführt und ist für alle kostenlos. Alle Minderjährigen benötigen eine Einverständniserklärung von ihren Eltern, welche als Vordruck im Hallenbad ausliegt. Den Vordruck kann man auch auf der Leonberger Internetseite www.leonberg.de herunterladen und ausdrucken.

2) Erste Ausstellung mit Kunstwerken aus Glas im Galerieverein

Am Sonntag, 15. März, um 11.15 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Bernhard Schuler im Galerieverein die Ausstellung GLASLAND mit Kunstwerken aus Glas von Ursula Huth. Zur Einführung in das Werk der Künstlerin spricht Kulturamtsleiterin Christina Ossowski. Auch Ursula Huth steht für anschließende Fragen zur Verfügung.

Die Tübinger Künstlerin, die ihr Atelier viele Jahre in Weil im Schönbuch hatte, ist in Leonberg keine Unbekannte. Bereits 1995 waren ihre Glasbilder und Glasplastiken damals noch im Foyer des Neuen Rathauses ausgestellt. Diese Ausstellung hatte dem Leiter des Belforter Kunstmuseums Christoph Cousin so gut gefallen, dass er anschließend eine große Schau im Belforter Schloss organisierte. Aber auch einige Leonberger Kunstfreunde haben damals Werke von Ursula Huth erworben. Inzwischen ist viel Neues entstanden. Grund genug die schönen Räume im Galerieverein wieder für eine Präsentation zu nutzen.

Nach anfänglicher Beschäftigung mit der Email-Technik hat Ursula Huth (geb.1952)  Glasgestaltung bei Prof. Gottfried von Stockhausen an der Kunstakademie Stuttgart (1972-79) und dann bei Dale Chihuly an der Rhode Island School of Design in Providence/USA (1980-82) studiert. Heute werden ihre Arbeiten in vielen deutschen Museen aber beispielsweise auch in Japan gezeigt. Sie war Gastdozentin in USA, Australien und Japan. Neben Glasbildern entstehen Glasplastiken in der Nachfolge der amerikanischen Studioglasbewegung mit dem typischen direkten Zugriff auf das Material und die direkte Teilhabe an ihrer Entstehung am Ofen. Dabei spielen Motive wie *Schiff“ oder *Haus“ eine zentrale Rolle. Zu diesen Glasobjekten treten metallene Formen hinzu. Die archaisch wirkenden Metallobjekte schuf die Künstlerin in traditioneller Gelbgußtechnik in Indien.

Erstmals sind Glasgefäße zu sehen, die in ihren Wandungen feine metallene Gespinste  einschließen, so als würde Ursula Huth im Glas zeichnen.

Die Ausstellung wird im Anschluss an Leonberg noch im Westfälischen Landesmuseum für Industriekultur, Glashütte Gernheim und in Finnland, Glasmuseum Riihimäki, gezeigt. Die Glashütte Gernheim gibt dafür eigens einen Katalog heraus, der zuerst in Leonberg präsentiert wird. Die Ausstellung ist Di., Mi., Do., Sa. und So. von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Oster-Öffnungszeiten: 11. und 12. April 2009, 14 bis 18 Uhr Inhaber des VVS-Oster-Spezial-Tickets erhalten an beiden Tagen als Vergünstigung einen Ausstellungskatalog zum halben Preis (Statt 20 € nur 10 €). Öffentliche Führungen am 29.3.2009 und 26.4.2009 jeweils um 16 Uhr Anmeldung für Gruppenführungen Tel. 07152/9901400

3) Plastik *Symbol der Freundschaft“ bleibt in Leonberg

Die Plastik *Symbol der Freundschaft“ aus dem Jahr 1973 zierte bisher den öffentlichen Raum in der Lindenstraße vor dem Bausparkassengebäude. Die Stadt Leonberg konnte nun in einem Leihvertrag mit der Wüstenrot Bausparkasse sicherstellen, dass diese Plastik als Dauerleihgabe in Leonberg verbleibt. Die Plastik wird in Kürze aber ihren Standort wechseln und dann neben dem Hallenbad gut sichtbar ihren neuen Platz finden.

Die Skulptur stammt von der bekannten, vor drei Jahren verstorbenen Bildhauerin Professor Gerlinde Beck. V2A Stahl, der zum Teil kunststoffbeschichtet und farbig gefasst wurde, ist das Material, aus dem die Plastik entstand. Sie ist 7,10 Meter hoch, 2,10 Meter breit und 90 Zentimeter tief. Das monumentale Kunstwerk ist aus einem Bildhauerhauerwettbewerb, den die Leonberger Bausparkasse Anfang der 1970er Jahre ausgeschrieben hatte, hervorgegangen. *Die Stadt freut sich, dass mit dieser Skulptur ein Stück der Leonberger Bausparkasse sichtbar für die Bevölkerung in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort bleiben kann“, so Christina Ossowski, Leiterin des Kulturamts. Text und Logo: Stadt Leonberg