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Freitag 6. Februar 2009 20.00
Zu Gast bei Frieder Berlin
Als Stargast begrüßen wir Norbert Rettenmaier
Frieder Berlin: Erste Jazz Erfahrungen machte er bereits als Kind beim "Boogie Woogie" Während des Musikstudiums in Stuttgart saß Frieder Berlin als Pianist in der von Prof. Erwin Lehn geleiteten Big Band der Musikhochschule Stuttgart. Landesweit bekannt ist Frieder Berlin als Musikredakteur des SWR. Als Pianist seit über 30 Jahren aus der süddeutschen. Musikszene nicht mehr wegzudenken. Peter Schmidt am Schlagzeug ist ebenso ein exzellenter Solist wie Hansi Schuller Bass, die als Rhythmusgruppe das Frieder Berlin Trio komplettieren. Bei unzähligen Auftritten in Jazzclubs, bei Festivals und bei sonstigen Konzerten hat sich die Band einen großen Fankreis erspielt. Die CD „Soul Fingers“ dokumentiert die Musik dieser Band in eindrucksvoller Weise. Auch bei der Band des Erbprinzen von Hohenzollern - Charly and the Jivemates - ist er nicht wegzudenken
Wir möchten im Podium Z53 das Frieder Berlin Trio mit regelmäßig wiederkehrenden Konzerten und internationalen Stargästen präsentieren, unter dem Motto: Zu Gast bei Frieder Berlin
Norbert Rettenmaier: Der Saxophonist, Vibraphonist, Pianist und Organist Norbert Rettenmaier begann im Alter von 8 Jahren mit der Violine. Danach 1Jahr Klavierunterricht, lernte an-schließend autodidaktisch Bluespiano. Mit 16 Jahren 1Jahr Posaunenunterricht, trat anschließend in kleinen Formationen als Pianist hervor, und befasste sich als 23 Jähriger mit dem Vibraphonspiel und trat dann in Süddeutschland im Quintett auf.
Gelegentliche Auftritte mit Karl Friedrich von Hohenzollern in Sigmaringen und Stuttgart (Intercity Bluesband) waren der Auftakt zu einer bis heute währenden nicht nur musikalischen Freundschaft (Charly and the Jivemates).1986 Hinwendung zum Saxophon. Er ist seither auf vielen Bühnen der Welt zuhause. Bei Auftritten und Konzerten in Deutschland, und Europa sowie in Argentinien verzauberte er das Publikum mit seinem warmen Tenorsound und seinen heißen Soli. Seit mehreren Jahren intensive Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Geiger Frieder Berlin – nicht nur als äußerst spontanes, abwechslungsreiches und feuriges Duo, sondern auch in größeren Besetzungen.
Umlage 15,-- ( Eintritt € 4,-- Künstlerpott € 11.-- ) Restaurant ab 18°° geöffnet – Programmbeginn 20°°
Freitag 13. Februar 2009 20.00
Hot-Club-Harmonists
Frank Wekenmann git. - Matthias Buck viol. –
James Geier git. – Steffen Hollenweger b.
und als Star-Gast:
Katalin Horváth Voc
Die Hot Club Harmonists unter der Leitung des Gitarristen Frank Wekenmann laden ein zu einer nostalgischen Entdeckungsreise auf der Strecke Berlin-Paris-Budapest in die Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihr Programm Swing aus dem alten Europa im Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt umfasst deutsche Ufa-Schlager, französische Chansons und Musette-Walzer, ungarische Csárdás, russische Zigeunerlieder und „klassische“ Django Reinhardt Kompositionen. Wer hätte gedacht, dass sich die alten Schlager von Heinz Rühmann, Hans Albers oder Marika Rökk für mitreißende Swing-Improvisationen eignen. Wie klingen die legendären Songs der Comedian Harmonists ganz ohne Gesang? Welches war das letzte Lied, das auf der Titanic gespielt wurde? Welches war der einzige deutsche Schlager, den Django Reinhardt aufnahm?
Umlage 16,-- ( Eintritt € 4,-- Künstlerpott € 12.-- ) Saal und Küche ab 18°° geöffnet Programmbeginn 20°° www.podiumz53.de
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