3 Februar 2009
gomez 2009 klitschko 2009

Boxevent der Spitzenklasse in Stuttgart

Nachdem Bruder Wladimir erst kürzlich in Mannheim seinen WM Gürtel verteidigte muss nun auch Bruder Vitali in den Ring. Herausforderer Juan Carlos Gomez aus Kuba ist der Pflichtherausforderer des Ukrainers. Beide Boxer gaben sich siegessicher und boten der Pressemeute eine sehr unterhaltsame Pressekonferenz. Während Vitali Klitschko seinem Herausforderer den Angstschweiss von der Stirn wischte machte sich Gomez über Klitschkos billige Psychologiekenntnisse lustig. Der Kampf ist in vieler Hinsicht etwas Besonderes. Fritz Sdunek , Trainer von Vitali Klitschko , ist der Schwiegerbater von Gomez. Klitschko, dem das Showprogramm irgend wann zu viel wurde verwies dann auf den 21. März 2009. Dann stehen sich die beiden Kämpfer im Ring gegenüber. und da gibt es dann bekanntlich nur einen Sieger. Text und Fotos: Sauer

f2 weilimdorf

Turniersieg der F2-Junioren

Die F2-Jugend holte sich beim gemeinsam von SG und TSV Weilimdorf veranstalteten Holiday Inn Cup den Turniersieg. Nach einer 0:1 Niederlage gegen die Sportvg Feuerbach war die Mannschaft nicht mehr aufzuhalten. Ein 1:0-Sieg gegen Nebringen und ein 2:0 gegen Heimerdingen brachte die Mannschaft als Gruppenerster ins Halbfinale. Dort trafen zum wiederholten Male in der Vereinsgeschichte die beiden Heimmannschaften TSV und SG aufeinander. Nach der regulären Spielzeit stand es 1:1 und es musste das 7-Meter-Schießen entscheiden. Der TSV gewann es dank Torhüterin Lara Zeitler mit 4:3. – "Das Finale gegen Hirschlanden/Schöckingen war der krönende Abschluss dieses Nachmittags. Es ging mit einem knappen 1:0 an uns", freute sich Trainer Marcus Hartfuß hinterher und fügte hinzu: "Herzlichen Glückwunsch der Mannschaft die durch Ihren tollen Kampfgeist und Ihrer Torhüterin im gesamten Turnier nur 2 Gegentore hinnehmen musste!" [gcm] TSV Weilimdorf: Lara Zeitler, Luca Hartfuß, Joshua Luten, Tommy Le, Waldandis Kugimtzidis, Philip Mauser, Moritz Kohler, Matthias Zeitvogel und Berkay Yalman.

weil pokal

Erfolgreiches Turnier

Am letzten Wochenende wurde der gemeinsam von SG und TSV Weilimdorf veranstaltete Holiday Inn Cup 2009 fortgesetzt. Den Auftakt zum zweiten Hallenturnierwochenende für Jugendmannschaften bildeten am Samstag die D-Jugendlichen. Das Turnier des jüngeren Jahrgangs gewann der MTV Stuttgart durch einen 1:0-Finalsieg über den TSV Ehningen. Die Teams der Veranstalter SG und TSV Weilimdorf kamen auf den 5. und 8. Platz. Beim älteren D-Jugend-Jahrgang holte sich der TV 89 Zuffenhausen den Turniersieg durch einen 5:4-Erfolg im 7m-Schießen gegen den SV Kornwestheim. Die Veranstalter konnten auch hier nicht glänzen und begnügten sich mit den Plätzen 5 (SG) und 6 (TSV). Am Samstag Abend wurde erstmalig in Weilimdorf ein Futsalturnier für A-Junioren durchgeführt. Diese Variante des Hallenfußballs sorgt durch ihr ausgeklügeltes Regelwerk für mehr Tempo und Technik bei deutlich weniger Fouls – und wesentlich mehr Toren als beim herkömmlichen Hallenfußball. Turniersieger wurde der TSV Münchingen, der im Finale den mit gastgebenden TSV Weilimdorf I mit 3:0 besiegte. Die SG Weilimdorf I kam auf Platz 3. Die ebenfalls teilnehmende B-Jugend des TSV belegte den fünften Platz und die SG Weilimdorf II wurde Sechster.

Der darauf folgende Sonntag gehörte den F-Jugendlichen. Im Endspiel des älteren Jahrgangs 2000 trafen der 1. FV Stuttgart 1896 und der FV Löchgau aufeinander. Löchgau erzielte die Führung und hielt diese bis zum Schluss. Die heimischen Teams von SG und TSV hatten mit den vorderen Plätzen nichts zu tun. Der TSV belegte Platz 5 und die SG Platz 10. Im letzten Turnier der Serie waren endlich die Gastgeber am Zug. Der TSV Weilimdorf gewann das Turnier der F2-Jugend vom Jahrgang 2001 durch einen 1:0-Endspielsieg über die SVGG Hirschlanden/Schöckingen. Auch SG Weilimdorf landete mit dem dritten Platz in den Medaillenrängen, nach einem 1:0-Erfolg über die Sportvg Feuerbach im Spiel um Platz drei. [gcm]

Bild:

Alexandra Meierhans, Verkaufsdirektorin des Sponsors Holiday Inn Stuttgart, übergibt den Siegerpokal an den Spielführer des D2-Turniersiegers MTV Stuttgart. Im Hintergrund die Jugendvertreter der veranstaltenden Vereine Volkhard Mühmer (TSV, links) und Dirk Hoppmann (SG).

firder

Freitag  6. Februar 2009 20.00

Zu Gast bei Frieder Berlin

Als  Stargast begrüßen wir Norbert Rettenmaier

Frieder Berlin: Erste Jazz Erfahrungen machte er bereits als Kind beim "Boogie Woogie" Während des Musikstudiums in Stuttgart saß Frieder Berlin als Pianist in der von Prof. Erwin Lehn geleiteten Big Band der Musikhochschule Stuttgart. Landesweit bekannt ist Frieder Berlin als Musikredakteur des SWR. Als Pianist seit über 30 Jahren aus der süddeutschen. Musikszene nicht mehr wegzudenken. Peter Schmidt am Schlagzeug ist ebenso ein exzellenter Solist wie Hansi Schuller Bass, die als Rhythmusgruppe das Frieder Berlin Trio komplettieren. Bei unzähligen Auftritten in Jazzclubs, bei Festivals und bei sonstigen Konzerten hat sich die Band einen großen Fankreis erspielt. Die CD „Soul Fingers“ dokumentiert die Musik dieser Band in eindrucksvoller Weise. Auch bei der Band des Erbprinzen von Hohenzollern - Charly and the Jivemates - ist er nicht wegzudenken

Wir möchten im Podium Z53 das Frieder Berlin Trio mit regelmäßig wiederkehrenden Konzerten und internationalen Stargästen präsentieren, unter dem Motto: Zu Gast bei Frieder Berlin

Norbert Rettenmaier: Der Saxophonist, Vibraphonist, Pianist und Organist Norbert Rettenmaier begann im Alter von 8 Jahren mit der Violine. Danach 1Jahr Klavierunterricht, lernte an-schließend autodidaktisch Bluespiano. Mit 16 Jahren 1Jahr Posaunenunterricht, trat anschließend in kleinen Formationen als Pianist hervor, und befasste sich als 23 Jähriger mit dem Vibraphonspiel und trat dann in Süddeutschland im Quintett auf. 

Gelegentliche Auftritte mit Karl Friedrich von Hohenzollern in Sigmaringen und Stuttgart (Intercity Bluesband) waren der Auftakt zu einer bis heute währenden nicht nur musikalischen Freundschaft (Charly and the Jivemates).1986 Hinwendung zum Saxophon. Er ist seither auf vielen Bühnen der Welt zuhause. Bei Auftritten und Konzerten in Deutschland, und Europa sowie in Argentinien verzauberte er das Publikum mit seinem warmen Tenorsound und seinen heißen Soli. Seit mehreren Jahren intensive Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Geiger Frieder Berlin – nicht nur als äußerst spontanes, abwechslungsreiches und feuriges Duo, sondern auch in größeren Besetzungen.

Umlage 15,--  ( Eintritt  € 4,-- Künstlerpott € 11.-- )   Restaurant ab 18°° geöffnet – Programmbeginn 20°°

Freitag  13. Februar 2009 20.00

Hot-Club-Harmonists

Frank Wekenmann git. - Matthias Buck viol. –

James Geier git. – Steffen Hollenweger b.

und als Star-Gast:

Katalin Horváth Voc

Die Hot Club Harmonists unter der Leitung des Gitarristen Frank Wekenmann laden ein zu einer nostalgischen Entdeckungsreise auf der Strecke Berlin-Paris-Budapest in die Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihr Programm Swing aus dem alten Europa im Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt umfasst deutsche Ufa-Schlager, französische Chansons und Musette-Walzer, ungarische Csárdás, russische Zigeunerlieder und „klassische“ Django Reinhardt Kompositionen. Wer hätte gedacht, dass sich die alten Schlager von Heinz Rühmann, Hans Albers oder Marika Rökk für mitreißende Swing-Improvisationen eignen. Wie klingen die legendären Songs der Comedian Harmonists ganz ohne Gesang? Welches war das letzte Lied, das auf der Titanic gespielt wurde? Welches war der einzige deutsche Schlager, den Django Reinhardt aufnahm?

Umlage 16,--  ( Eintritt  € 4,-- Künstlerpott € 12.-- ) Saal und Küche ab  18°° geöffnet  Programmbeginn 20°° www.podiumz53.de

lafontaine38

Zögern der Großen Koalition mit verantwortlich für gemeldeten Rekord-Arbeitsplatzabbau in der Industrie

"Jetzt zeigt sich, dass die abwartende Haltung der Regierung Merkel bei der Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise einen stärkeren Verlust an Arbeitsplätzen nach sich zieht", so Oskar Lafontaine zum gemeldeten Stellenabbau in der Industrie. Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Nur ein schnelles und umfangreiches Konjunkturpaket wäre geeignet gewesen, mit massiven öffentlichen Investitionen dem Ausfall privater Nachfrage aus dem Aus- und Inland zu begegnen. So reagieren immer mehr Betriebe mit Stellenstreichungen auf sinkende Aufträge. Die Regierung aber zögert weiter: Weder schafft sie die Voraussetzungen für eine schnelle Belebung der Nachfrage durch öffentliche Investitionen, noch gelingt es ihr, den Bankensektor so zu kontrollieren, dass sich die Finanzierungsbedingungen für die Industrie verbessern." Text: Pressestelle , Foto: Sauer