2 Januar 2010

 

Wer schon über den Schultes ein leichtes Schmunzeln auf die Lippen bekam dem empfehlen wir das Deutsche Kochstudio. Lachend ins Jahr 2010. Es lebe die Satire.

känguruhs wilhelma 2009

Känguru-Segen bei den Roten Riesen:

Mit großen Sprüngen ins Neue Jahr

Mit einer munteren Nachwuchs-Serie aus mittlerweile fünf jungen Hüpfern geht es bei den Riesenkängurus der Wilhelma mit Schwung ins hoffentlich gute nächste Jahr.

Irgendwann im Sommer haben die Roten Riesenkängurus in der Wilhelma beschlossen, es wäre mal wieder Zeit für Nachwuchs. Allerdings haben sie den Start der Produktion etwas ungeschickt gewählt, denn die jungen Hüpfer – ganze fünf an der Zahl – kriegen nun bei ihren ersten Ausflügen ins Freie teilweise ziemlich kalte Füße. Geboren wurden die Kleinen bereits vor etwa sieben bis acht Monaten nach nur 33 Tagen Schwangerschaft. Kaum größer als ein Gummibärchen mussten sich die Winzlinge damals durch das mütterliche Fell bis zum Beutel vorarbeiten, hineinkriechen und an der Zitze andocken. Nach dieser unglaublichen Anstrengung folgten vier Monate ruhige Entwicklungszeit im heimeligen Beutel der jeweiligen Mutter. Erst dann guckten die Jungen erstmals neugierig heraus – aber zwischen „Wilhelma sehen“ und „Gehege erkunden“ lagen dann noch mal zwei Monate: Erst gut sechs Monate nach der Geburt verlassen kleine Kängurus erstmals Mutters sicheren Beutel! Anfangs nur für kurze Zeit, später werden die Ausflüge ausgedehnter. Es ist schon erstaunlich, bis zu welcher Größe die Jungen immer noch in den dehnbaren Beutel passen. Zwei der Jungen – ein Bub und ein Mädchen – fühlen sich schon so erwachsen, dass sie den mütterlichen Service gar nicht mehr in Anspruch nehmen. Bei zwei Mädchen werden es die Mütter noch ein paar Wochen lang dulden, dass der Nachwuchs bei vermeintlicher Gefahr in den Beutel zurückkehrt. Dann ist jedoch Schluss: Auch bei Familie Känguru kann der Nachwuchs nicht ewig im Hotel Mama bleiben! Ein Junges ist allerdings erheblich jünger und wird wohl erst in etwa zwei Monaten erstmals den Beutel verlassen.

Sobald die Kleinen festen Boden unter den Füßen haben, beginnen sie auch zaghaft, am Futter der „Großen“ zu naschen. Was Muttern schmeckt, muss doch einfach gut sein, oder? Damit aus den kleinen Hüpfern mal ordentliche Riesenkängurus werden, müssen sie noch gewaltig zulegen – ein Kängurumann ist immerhin 1,4 Meter groß und wiegt so um die 85 Kilogramm! Dazu haben sie im nächsten Jahr reichlich Gelegenheit, denn spätestens wenn das nächste „Gummibärchen“ Richtung Beutel unterwegs ist, hat der vorherige Nachwuchs bei Muttern nichts mehr zu melden und muss für sich selber sorgen – beziehungsweise sorgen lassen, denn dank Fürsorge der Pfleger kommt in der Wilhelma niemand zu kurz.  Text und Foto: Wilhelma

hörnleshase

Weilimdorfer Narren laden ein

die Narrenzunft Weilemer Hörnleshasa hat im Januar 2010 zwei Veranstaltungen. Zum ersten haben wir am 06.01. unser Häsabstauben beim Hörnleshasenbrunnen in der Glemsgaustr 46, Beginn ist 17:05.

Der zweite Termin ist der 16.01., wir veranstalten unsere 2. Hörnleshasanacht (Lindenbachhalle Weilimdorf) . Es handelt sich hier um eine Brauchtums- und Fasnetveranstaltung, Beginn ist 18:30. Wir haben ein volles Programm bis Mitternacht und verlangen keinen Eintritt. Text und Foto Hörnleshasa

weihnachtsbaum 2010

Schöne Geste einer Gerlingerin

Damit sowohl die evangelische als auch die katholische Kirchengemeinden in ihren Gotteshäusern einen schönen Weihnachtsbaum haben, spendete Frau Werner beiden Konfessionen einen wunderschönen Christbaum. Text und Foto: Sauer