2 April 2012
sanitäre anlage wohnheim

Zustände in Gerlinger Notunterkunft

Am 1. April erhielten wir einen Anruf. Hierbei handelte es sich nicht um einen Aprilscherz. In der Notunterkunft der Stadt Gerlingen würde es unangenehm muffeln. Also Foto geschnappt und ab ins Wohnheim. Tatsächlich, durch die offenen Pressspanplatten roch es wirklich nicht angenehm.

Der Bewohner berichtete uns dass er jeden Monat 200 Euro für sein Zimmerchen bezahlen müsse. Bereits vor mehreren Woche habe man den verantwortlichen Mitarbeiter der Stadt angesprochen. Doch passiert ist nicht. Der Bewohner meinte “wahrscheinlich landet unser Anliegen mal wieder im Papierkorb.”

Wir gaben Herrn F. den Rat sich mit einem

offiziellen Brief an den Bürgermeister direkt zu wenden. Dieser ist am heutigen Tage per Einschreiben an den Schultes. Wir bleiben am Ball. Mal sehen ob von Seiten der Stadt was geschieht. Wer für die Unterkunft kassiert muss auch für die Instandhaltung sorgen. Euer Nili Nil