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Volksfestartige Einweihung der WoIle-Kriwanek-Straße in Stuttgart-Stammheim
Über 200 Bürger von nah und fern, darunter viele Kommunal-Politiker und Prominente aus Stadt und Land, waren am Montag, den 18. Mai 2009, dabei, als die Straße in der Wolfgang Kriwanek zur Welt kam, auf seinen Namen umbenannt wurde. Der Bürgermeister der Stadt Stuttgart, Klaus-Peter Murawski, enthüllte das neue Straßenschild „Wolle-Kriwanek-Straße“.
In seiner Laudatio erinnerte Paul Vincent Gunia, der mit ihm seit Mitte der 70er-Jahre zusammengearbeitet und in seiner Band mitgespielt hat, an den beliebten Schwabenrocke. Auch die Witwe und sein Sohn von Wolle Kriwanek nahmen an der würdigen Feier teil. Musikalisch umrahmte die Veranstaltung die Mundartband Wendrsonn und Schüler der Klasse 4a der Grund- und Hauptschule Stammheim sangen ihr „Wolle-Lied“ zum allerbesten.
In seiner Laudatio erinnerte Paul Vincent Gunia, der mit ihm seit Mitte der 70er-Jahre zusammengearbeitet und in seiner Band mitgespielt hat, an den beliebten Schwabenrocke. Auch die Witwe und sein Sohn von Wolle Kriwanek nahmen an der würdigen Feier teil. Musikalisch umrahmte die Veranstaltung die Mundartband Wendrsonn und Schüler der Klasse 4a der Grund- und Hauptschule Stammheim sangen ihr „Wolle-Lied“ zum allerbesten.
Mit Stolz tragen die Bürger des Stadtteil Stammheim die Würde, ihrem „Wolle“, mit der Benennung seiner Geburtsstrasse, ein großes Denkmal gesetzt zu haben.
Mit seinen Liedern lebt Wolle Kriwanek in den Herzen der Bürger weiter und, so Paul Vincent Gunia: „Solange die Menschen seine Lieder singen, ist das Schwabenland noch nicht verloren!“
Wolfgang Kriwanek wurde am 29. Dezember 1949 in Stuttgart-Stammheim geboren, trug die schwäbische Mundart in aller Welt und starb unerwartet am 20. April 2003 an einer zuvor nicht entdeckten Herzgefäßschwäche.
Waldemar Herzog
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