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Im Gehenbühl hat man nichts verstanden
Erinnern Sie sich noch an die schrecklichen Vorfälle als in Winnenden ein Schüler Amok lief. Die Medienberichterstattung ist schon wieder etwas in Vergessenheit geraten. Anscheinend bei manchen Verantwortlichen, in diesem Fall beim FC Gehenbühl, wohl zu früh. Mit Bestürzung musste man im letzten Gerlinger Anzeiger lesen dass der FC Gehenbühl auch im diesen Jahr , jung und alt, die Möglichkeit einräumte sich an einem Schiesstand zu probieren. Natürlich unter fachkundiger Anleitung eines Schützenvereins.
Man ist schon verwundert. Schließlich äusserten sich schon genügend Menschen über anscheinend Gewalt steigernde Computerspiele. Eigentlich merkwürdig. Meist wurden solche Taten von Menschen gemacht , wie zum Beispiel in Winnenden, die zwar nur indirekt aber von Freunden oder Angehörigen von Schützenvereinen ausgegangen ist. Nur um das klar zu stellen. Wer sich gerne in einem Verein mit Waffen beschäftigen möchte, und damit sorgfältig umgeht, der soll dies tun. Aber auf einem Familienfest für den Schützenverein zu werben halte ich aufgrund der Opfer von Winnenden persönlich für geschmacklos.
Kürzlich sprach man in einem GAZ Leserbrief von Vorbildern. Menschen mit Waffen gehören hier nicht zu meinen bevorzugten Vorbildern. Vorstand der EDV Freunde Andreas Sauer Foto: Pixelio
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