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Freitag 30. Januar 2009 20.00
Charly Höllering and the All-Star-Swingband
feat. Stargast Dizzy Krisch Vibraphon
Charly Höllering cl, - Tilo Wagner p, - Andy Streit b, - Lorenzo Petrocca gt, - Gregor Beck dr
Dizzy Krisch zählt zu den Besten Vibraphonist weltweit. In den 60-iger Jahren startete er seine Karriere als Vibraphonist im , in dem er zusammen mit seinen Brüdern Claus (piano) und Thomas (bass) und dem Schlagzeuger Elmar Schrepfer zu internationalem Ruhm gelangte. Das damals als "jüngste Jazzband der Welt" gefeierte Quartett hat im Laufe seines langjährigen Bestehens mit den verschiedensten Schlagzeugern eine wohl einzigartige Geschichte geschrieben. Seine Arbeit als Komponist spiegelt sich nicht nur im Repertoire seiner Bands, sondern auch in der Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern, Bildhauern und Filmemachern.
Die ALL–STAR-SWINGBAND hat sich voll und ganz dem Repertoire der kleinen Benny-Goodman Gruppen verschrieben und lässt die "Golden Era of Swing" wieder aufleben. In dieser Band haben sich Musiker zusammengetan, die alle eines gemeinsam haben: ihre Liebe zu heißer Swing-Musik. Alle Musiker sind Solisten der internationalen Spitzenklasse und haben es bei Gastspielen auf der ganzen Welt in kürzester Zeit geschafft, den Ruf dieser Band weit über die Grenzen Deutschlands hinaus zu tragen. Charles Höllering (cl) kam 1958 zum Jazz als Mitglied der bereits legendären Darktown-Jazz-Band. 1964 führte ihn sein Studium nach Berlin, wo er bis 1968 bei den Spree City Stompers tätig war. Bis 1975 lebte und arbeitete er in Norddeutschland, wo er u.a. bei den Bremen Dixieland All Stars spielte. Bei internationalen Jazz-Festivals wurde er mehrmals als bester Solist auf seinem Instrument ausgezeichnet. Lorenzo Petrocca (g) wird von der internationalen Presse als virtuoser, swingender Melodiker bezeichnet und ist auf un-zähligen CDs vertreten, u.a. mit Herb Ellis, Benny Bailey, Monty Alexander, Tony Scott, Martin Drew, Ack van Rooyen
etc. Thilo Wagner (p) erhielt mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht und bekam mit 22 Jahren sein erstes Profi-Engagement. 1998 wurde er beim Europäischen Jazz-Festival in Vienne zum ist heute national und international einer der gefragtesten Pianisten des Jazz. Dr. Andy Streit (b) ist Doktor der Quantenphysik und wird gerne von seinen Kollegen als „Professor am Bass“ bezeichnet. Mit seinem unerhörten Drive und seiner fundierten Technik ist er zu einem der gefragtesten Studio- und Begleitmusiker avanciert. Gregor Beck (dr) beendete 1981 sein Musikstudium und ist inzwischen auf über 40 CDs, LPs und MCs zu hören mit Musikern wie Joe Newman, Major Holly, Jimmy Woode, Yank Lawson, Scott Hamilton, Kenny Davern u.v.a.
Umlage 18,-- ( Eintritt € 4,-- Künstlerpott € 14.-- ) Saal und Küche ab 18°° geöffnet – Programmbeginn 20°°
Freitag 6. Februar 2009 20.00
Zu Gast bei Frieder Berlin
Als Stargast begrüßen wir Norbert Rettenmaier
Frieder Berlin: Erste Jazz Erfahrungen machte er bereits als Kind beim "Boogie Woogie" Während des Musikstudiums in Stuttgart saß Frieder Berlin als Pianist in der von Prof. Erwin Lehn geleiteten Big Band der Musikhochschule Stuttgart. Landesweit bekannt ist Frieder Berlin als Musikredakteur des SWR. Als Pianist seit über 30 Jahren aus der süddeutschen. Musikszene nicht mehr wegzudenken. Peter Schmidt am Schlagzeug ist ebenso ein exzellenter Solist wie Hansi Schuller Bass, die als Rhythmusgruppe das Frieder Berlin Trio komplettieren. Bei unzähligen Auftritten in Jazzclubs, bei Festivals und bei sonstigen Konzerten hat sich die Band einen großen Fankreis erspielt. Die CD „Soul Fingers“ dokumentiert die Musik dieser Band in eindrucksvoller Weise. Auch bei der Band des Erbprinzen von Hohenzollern - Charly and the Jivemates - ist er nicht wegzudenken
Wir möchten im Podium Z53 das Frieder Berlin Trio mit regelmäßig wiederkehrenden Konzerten und internationalen Stargästen präsentieren, unter dem Motto: Zu Gast bei Frieder Berlin
Norbert Rettenmaier: Der Saxophonist, Vibraphonist, Pianist und Organist Norbert Rettenmaier begann im Alter von 8 Jahren mit der Violine. Danach 1Jahr Klavierunterricht, lernte an-schließend autodidaktisch Bluespiano. Mit 16 Jahren 1Jahr Posaunenunterricht, trat anschließend in kleinen Formationen als Pianist hervor, und befasste sich als 23 Jähriger mit dem Vibraphonspiel und trat dann in Süddeutschland im Quintett auf.
Gelegentliche Auftritte mit Karl Friedrich von Hohenzollern in Sigmaringen und Stuttgart (Intercity Bluesband) waren der Auftakt zu einer bis heute währenden nicht nur musikalischen Freundschaft (Charly and the Jivemates).1986 Hinwendung zum Saxophon. Er ist seither auf vielen Bühnen der Welt zuhause. Bei Auftritten und Konzerten in Deutschland, und Europa sowie in Argentinien verzauberte er das Publikum mit seinem warmen Tenorsound und seinen heißen Soli. Seit mehreren Jahren intensive Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Geiger Frieder Berlin – nicht nur als äußerst spontanes, abwechslungsreiches und feuriges Duo, sondern auch in größeren Besetzungen. Text und Foto: Z53 www.podiumz53.de
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