26 März 2009
gomez verlierer
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ICE statt Maybach – Juan Carlos Gomez bleibt trotz der WM-Niederlage Optimist

Glücklich statt niedergeschlagen – Juan Carlos Gomez war im ICE auf der fünfstündigen Rückfahrt von Stuttgart nach Hamburg trotz seiner Niederlage am Samstagabend gegen WBC-Weltmeister Vitali Klitschko gut drauf. Mit seinem Team „feierte“ er im Speisewagen. „Ich habe mir nichts vorzuwerfen, habe alles versucht, alles gegeben“, so ‚Mr. Showtime’. „Vitali war einfach stärker, das muss ich anerkennen. Dazu kamen noch die Cuts an beiden Augen, da war es mir einfach nicht mehr möglich, den Weltmeister vom Thron zu hauen.“

Natürlich hätte Gomez die Heimfahrt lieber im Maybach, der versprochenen Siegprämie seitens seines Promoters Ahmet Öner, gemacht, „aber da hätte ja nicht mein ganzes Team reingepasst. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal mit dem Titelgewinn.“

Freuen konnte sich der Kubaner über den Anruf seiner Freundin Dianelys aus Los Angeles. „Wir haben gleich nach dem Kampf miteinander gesprochen. Sie konnte leider nicht dabei sein, weil sie aus Amerika nicht ausreisen darf, bis sie ihre Greencard hat. Sie hat zwar am Telefon geweint, mich aber auch getröstet, das tat gut. Nächste Woche bin ich wieder in L.A., kann sie endlich wieder in meine Arme nehmen. Dann feier ich mit meinen Freunden dort eine große Party – und freue mich auf den nächsten Kampf in Deutschland. Der ‚Black Panther’ kommt auf jeden Fall zurück.“ Text und Foto: arena Boxpromotion

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Newsletter der Stadt Leonberg

1) Erneut Neubürger - Treffen in Leonberg

2) SHEKETAK - Rhythm in Motion- 

1) Erneut Neubürger - Treffen in Leonberg

Circa 1800 Bürger sind in den vergangenen 1,5 Jahren nach Leonberg gezogen. Um ihnen die Orientierung vor Ort, das Knüpfen von Kontakten und die Integration zu erleichtern, hat die Stadt in diesem Jahr erneut ein Neubürger - Treffen gemeinsam mit den Vereinen, Kirchen und Gruppierungen in Leonberg vorbereitet. Die Zugezogenen wurden von Oberbürgermeister Bernhard Schuler schriftlich zum Neubürgerempfang eingeladen (Stichtag war Ende Dezember 2008). Zirka 400 Neubürger hatten ihr Kommen zugesagt. So war das Foyer der Stadthalle am Sonntag, 22. März, ab 11 Uhr, der Treffpunkt für viele.

Vertreter von Vereinen, den Kirchen und Gruppierungen hatten Bildinfowände vorbereitet und waren persönlich anwesend um Begegnungen, Dialog, Kontakte möglich zu machen. Genau dieser Dialog zwischen engagierten *Altbürgern“ und den Neubürgern stand im Mittelpunkt des Neubürgertreffens. Zentral aber war die Begegnung und der Dialog zwischen den Neubürgern und den Altbürgern. Die Neubürger wurden ermutigt aktiv in Leonberg zu werden, mitzumachen. Wo immer gute neue Beziehungen geknüpft werden können, Gemeinschaft und Verbundenheit mit Anderen erlebt wird, wird die neue Wohnumgebung zur Heimat.

In thematisch zusammengestellten Bereichen wie Bildung/ Kinder / Jugend/ Frauen, Gemeinderat / Verwaltung, Integrationsangebote, Kirchen, Kultur, Lokale Agenda / Umweltvereine / Bürgervereine, Rettungsorganisationen, soziale Einrichtungen und Sport wurde ein Überblick gegeben. Engagierte Ehrenamtliche mit Überblick über viele Gruppierungen informierten. Die Fragen stellten die Neubürger! So erhalten die Neubürger einen guten Überblick über die unterschiedlichsten Aktivitäten in Leonberg und die Zugangsmöglichkeiten dazu.

In einem kurzen Rahmenprogramm zum Beginn der Veranstaltung begrüßte Oberbürgermeister Bernhard Schuler die Neubürger, außerdem konnten sich die Besucher über klassische Musik eines Quartetts der Jugendmusikschule, Theater gespielt von der VHS * Gruppe Vollmond, sportliche Beiträge der Turnerinnen der TSG Leonberg und italienische Folklore freuen. Die Programmpunkte weisen stellvertretend auf das vielfältige Spektrum der Vereine hin. Selbstverständlich stand während der gesamtem Zeit eine kostenlose Kinderbetreuung, also ein separates Spiel- und Spaßprogramm zur Verfügung. Für die zwei Altersgruppen von 2 bis 5 und 6 bis 10 Jahren haben sich die Hobby - Großeltern von Bürger im Kontakt und das Team vom evangelischen Kindergarten Gebersheim vorbereitet.

"Eine Stadt lebt von der Vitalität und dem Engagement ihrer Bürger. Das Besondere beim Leonberger Neubürgertreffen ist, dass es gemeinsam mit ehrenamtlich aktiven Bürgern geplant und durchgeführt wird.", betont Oberbürgermeister Bernhard Schuler. Er dankte allen die zum Gelingen des Treffens beigetragen haben.

2) SHEKETAK - Rhythm in Motion-

SHEKETAK - Rhythm in Motion ist eine energiegeladene, virtuose und humoristische Multimedia-Aufführung, die Elemente aus Tanz, Theater, Live-Musik und Videokunst miteinander verbindet. Die Sensationsshow kommt am Sonntag, 19. April, 19 Uhr in die STADTHALLE LEONBERG.

Die 12 engagierten israelischen Künstler begeistern das Publikum mit ihrer aufgeschlosse-nen und humorvollen Art und präsentieren ein neues, freches und unkonventionelles Gesicht Israels. Vor kurzem waren sie beispielsweise im Krisengebiet Israels zu Gast und haben allen Beteiligten mit ihrem Engagement und Ihrem Talent neue Kraft verliehen.

Auf einer Bühne mit dreistöckigem Gerüst und einer Live-Band zeigen die Musiker und Tän-zer rasant wechselnde Kombinationen aus rhythmischen Musiknummern, verschiedenen Tanzstilen und interaktiven Videoeinspielungen.

Die Show ist eine Reise in die Welt der Klänge und visuellen Eindrücke*.

Zum großen Finale werden Schüler und Schülerinnen der Ballett-Schule Evi Ritter Leonberg eigens für diesen Abend einstudierte eigene Choreografien zeigen und gemeinsam mit dem Profi-Ensemble von SHEKETAK tanzen. Durch die musikalische und tänzerische Zusam-menarbeit mit dem Nachwuchs in Deutschland will das Ensemble einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung beitragen.

Der Eintrittspreis beträgt: € 44,-- / € 40,-- / € 36,-- Erwachsene

   € 34,-- / € 30,-- / € 26,-- Schüler/Studenten

Die Karten sind erhältlich bei der

STADTHALLE LEONBERG, Römerstrasse 110,

71229 Leonberg, Telefon: 07152/975510 + 975511,