23 Januar 2009
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Bundesligahandball zum Pferdemarkt

Leonberg feiert vom 6. bis 10. Februar den 238. Pferdemarkt, eine gelungene Symbiose aus Unterhaltungs- und Fachprogramm. Auch die Reihe „Sport beim Pferdemarkt“ hat im Programmablauf seinen festen Platz – dieses Jahr ist Bundesligahandball angesagt.

Bundesligahandball wird dann am Sonntag, 8. Februar im Sportzentrum geboten, die erste Herrenmannschaft der SG Leonberg – Eltingen (Landesliga) tritt gegen den Bundesligisten HBW Balingen-Weilstellen an.
Um 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr findet im Foyer des Sportzentrums eine Autogrammstunde mit der kompletten Mannschaft des HBW Balingen-Weilstetten statt. Die Mannschaft aus Balingen tritt mit dem kompletten Kader in Leonbert an u.a. mit dem holländischen Nationaltorhüter Gerri Eilers und dem Nationalspieler Süd – Koreas (168 Spiele) Chi – Hyo Cho.  Nach einem öffentlichen Aufwärmtraining beginnt der Spitzenspiel um 17.30 Uhr im Sportzentrum.

Im Vorverkauf sind die Eintrittskarten zu 8 Euro, ermäßigt zu 5 Euro zu haben an den Vorverkaufsstellen: Cafeteria im Sportzentrum, Wibbel Eltingen, Opel Epple Rutesheim, Sport Krauss Renningen und Getränke Mezger Ditzingen.

Seit 1980 gibt es im Rahmenprogramm des Pferdemarkts die Reihe „Sport beim Pferdemarkt.“ Im Lauf der Jahre waren unter anderem der VfB Stuttgart, Frisch-Auf-Göppingen, die Bundesligahandballer des VfL Pfullingen und die von HBW Balingen-Weilstellen, die Basketballer von EnBW Ludwigsburg, die Volleyball Bundesligamannschaft aus Feuerbach und der Rollsportverein Heilbronn mit mehreren Europameistern im Rollschuhlauf zu Gast. Auch die Auswahlteams der deutschen Judokas, und die Karatenationalmannschaft haben ihre Sportart schon im Rahmen der Reihe präsentiert. Text und Foto: Pressestelle Stadt Leonberg

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Am Mittwoch, 4. Februar 2009, Beginn 20.00 Uhr

wird die Lehár-Operette

DER ZAREWITSCH

in der STADTHALLE LEONBERG aufgeführt

Die Operettenbühne Wien unter der Leitung von Heinz Hellberg geht mit der Franz Lehár-Operette DER ZAREWITSCH auf Tournee und gastiert auch in der Stadthalle Leonberg.

Zum Inhalt:

Wer denkt bei Heiratsvermittlung am russischen Hofe ausgerechnet an Sonne und Meer am Golf von Neapel? Es braucht dafür nur einen eifrigen Ministerpräsidenten, der der anhalten-den Unlust seines jungen Zarewitsch gegenüber allen weiblichen Verlockungen mittels einer eingeschmuggelten Balletttänzerin zu begegnen versucht…

Der junge, schüchterne Alexej wird zum Zarewitsch, zum Thronfolger Russlands erwählt. Da er keine Frauen in seiner Nähe duldet, beschließt der Großfürst, ihn durch eine einge-schmuggelte Geliebte auf den Ehestand vorzubereiten. Doch bald bahnt sich zwischen dem Ballettmädchen Sonja und dem Zarewitsch echte Liebe ihren Weg, und kaum ist dies ge-schehen, stehen weitere, dieses Mal „standesgemäßere“ Heiratsbemühungen an. Der Zare-witsch und Sonja ergreifen die Flucht nach Neapel, wo man wunderbare Tage im ewigen Frühling am Meer verlebt. Doch auch diese Idylle wird jäh  getrübt, als sich plötzlich der Großfürst höchstpersönlich einfindet ….

Vor der grandiosen Kulisse dieser beiden Schauplätze schuf Lehár seine große lyrische Operette „Der Zarewitsch“, in der er es auf meisterhafte Weise versteht, den russischen Lokalkolorit der Tscherkessen-Chöre oder des berühmten Wolgaliedes mit der neapolita-nischen Lebensfreude des Schlussaktes zu verbinden. Ein weiteres musikalisches Glanz-stück stellt Sonjas Sehnsuchtslied „Einer wird kommen“ dar.

Heinz Hellberg sucht für seine Inszenierungen mit sicherem Gespür ein erstklassiges österreichisches Solistenensemble aus und entfacht eine wahre Spielfreude. Die herrlichen Kostüme, die aus den Österreichischen Bundestheatern stammen, stilvolle Bühnenbilder und das glänzende Orchester tun ihr übriges, die Schätze der Operette auch heute noch zum Blühen zu bringen. Text und Foto: Stadthalle Leonberg

12 tenors

12 Nationen in einem Sound vereint!

THE 12 TENORS 

gastieren am Samstag, 7. Februar 2009, Beginn 20.00 Uhr

in der STADTHALLE LEONBERG

THE 12 TENORS beweisen bei ihren Konzerten immer wieder, zu welch unglaublichen Leistungen die menschliche Stimme fähig ist. Allein mit ihren Stimmen können die Sänger so viele Instrumente, Rhythmen und Facetten darstellen, dass sie ein ganzes Orchester erset-zen. So ist es mit dieser Produktion gelungen, etwas völlig neuartiges zu kreieren. Das Klas-sische, das Zeitlose wird hier nahtlos mit dem dynamischen Element der Moderne verknüpft, ohne dabei einen Stilbruch zu begehen.

THE 12 TENORS bieten ein Konzerterlebnis, das selbst höchste Ansprüche zufrieden stellt, das durch seine musikalische Vielfalt jung und alt begeistert. Es ist, knapp gesagt, ein gran-dioser musikalischer Leckerbissen, der Musikfans unterschiedlichster Couleur mundet.

THE 12 TENORS haben ein klares Ziel: Sie wollen dem verstaubten Schubladendenken ein Ende bereiten. Galt für Tenöre bisher, „einmal Opernsänger, immer Opernsänger“, so soll den Künstlern dieses Etikett nicht länger anhaften. Dass Tenöre viel mehr können als Arien zu singen, stellen sie in diesem Konzert eindrucksvoll unter Beweis.

THE 12 TENORS begeistern in ihren Konzerten mit äußerst originellen, abwechslungsrei-chen Crossover-Arrangements aus Oper, Operette und den legendären Liedern der Come-dian Harmonists. Doch auch ihre Cover-Versionen von Pop-Songs tragen dazu bei, dass das Publikum immer noch mehr hören möchte.

THE 12 TENORS gehören zu den musikalisch aufregendsten Gruppen des heutigen Kon-zert-Geschehens. Von diesem einmaligen Stimmen und den überraschenden Darbietungen, mit denen sie in ihren Konzerten aufwarten, kann man gar nicht genug bekommen.

THE 12 TENORS - das ist das Vokal-Ensemble der Extraklasse, das 12 Nationen in einem Sound vereint! Text und Foto: Stadthalle Leonberg

verwandte sind auch menschen

Verwandte sind auch Menschen

Lustspiel von Erich Kästner

Donnerstag, 19. Februar 2009, 20.00 Uhr Stadthalle Gerlingen

3-Länder Theater Mit Rainer Hunold u. a.

Ein sehr reicher Mann aus Amerika will sich für die Bosheiten seiner Verwandten rächen, die er in jungen Jahren erfahren hat. Er lässt sich totsagen, um, als Diener verkleidet, die weit verzweigte Sippe, die ihn nicht kennt, bei der Testamentseröffnung zu beobachten und zu ärgern. Nachher tut ihm die Fopperei irgendwie leid, denn seine Verwandten sind gar nicht so übel; sie haben ihren Spleen und ihre liebe Not mit dem leidigen Geld, aber ansonsten sind sie „auch (nur) Menschen“.

Erich Kästner (geb. 23.02.1899 in Dresden, gest. 29.07.1974 in München) war ein vielseitiger Schriftsteller, Autor zahlreicher Kinderbuchklassiker, Dramatiker, Kabarettist und Feuilletonist. In Dresden geboren und im wilhelminischen Deutschland aufgewachsen, ging Kästner Ende der Zwanzigerjahre nach Berlin, dem geistigen Mittelpunkt der Weimarer Republik. Als politischer Publizist war er Mitarbeiter der „Weltbühne“, schrieb „Gebrauchslyrik“ und veröffentlichte Theaterstücke und Filmdrehbücher. Im Dritten Reich gehörte Kästner zu den verbannten Dichtern, ohne jedoch zu emigrieren. Seine Lebensgeschichte war eng verbunden mit den gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Zeit, deren hellwacher Beobachter er stets war. Text und Foto: Pressestelle Stadt Gerlingen