22 Mai 2010
radtour

Eine Themenführung mit dem Rad: Talauen * Steilwände * Mühlen entlang der Glems

In der Reihe *Kennen Sie Leonberg?“ bieten Stadtarchiv und Stadtmarketing regelmäßig Stadtführungen an. Am Sonntag, 30. Mai wird diese Führung entlang der Glems mit dem Fahrrad stattfinden.

Für diese abwechslungsreiche und vielseitige Radtour haben sich die Lokalgeschichtsforscherin Ingeborg Hertig und der Geographielehrer Hartmut Gaigl zusammengetan. Von Eltingen bis Ditzingen ist ein besonders interessantes Stück Landschaftsgeschichte zu verfolgen, eingebettet in die Vorgänge der letzten -zig Millionen Jahre süddeutscher Landschaftsentstehung.

Zwischen der *Glitzenmühle“ und der Fleischmühle musste der kleine Fluss viele Mühlen antreiben. Wenn die Räder still standen, konnte das an dem oft beklagten natürlichen Wassermangel liegen, oder ein Müller hatte dem anderen *das Wasser abgegraben“. Auf den Hintergrund dieses Ausdrucks geht Ingeborg Hertig ebenso ein, wie auf die Geschichte(n) der Glemsmühlen und die Mühlenmythologie. Die Veränderungen der Naturlandschaft und der Mühlenlandschaft werden ebenfalls thematisiert.

Treffpunkt ist am Sonntag, 30. Mai um 14.30 Uhr die Feldwegeinfahrt zum Schopflochberg, an der Renninger Straße gegenüber der Niederhofenstraße. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 €, Personen unter 16 Jahren sind frei. Die Tour dauert 2,5 Stunden. Text und Foto: Stadt Leonberg

scheckübergabe leonberg

Einen Scheck über 1.500 Euro

überreichten Ottmar Pfitzenmaier und Manfred Schiller von den Leonberger Geschäftsstellen der Kreissparkasse an Hildrun Schlicke, Vorsitzende des Freundeskreis Albert-Schweitzer-Gymnasium Leonberg e. V. und Schulleiter Klaus Nowotzin im Beisein von Leonbergs Erster Bürgermeisterin Inge Horn.

Gute Stimmung herrschte bei der Übergabe des Schecks im ASG. Schlicke bedankte sich herzlich bei den Vertretern der Kreissparkasse für die großzügige Zuwendung und erklärte, die Summe solle jeweils zur Hälfte zur Umsetzung des Leitbildes der Schule und für die Mitfinanzierung eines Lichtmischpults verwendet werden. Dies wiederum erfreute Schulleiter Nowotzin, der als einen der zentralen Punkte des Schulleitbildes einen positiv-anregenden Lebensraum in der Schule sieht, der vom engagierten Miteinander geprägt ist.

Auch Erste Bürgermeisterin Inge Horn unterstrich die Wichtigkeit einer möglichst optimalen Lernumgebung auf die Bildungsergebnisse der Schülerinnen und Schüler. Sie dankte auf diesem Wege den Mitgliedern des Gemeinderats dafür, die Prioritäten für Kinder, Jugendliche und Bildung in diesem Umfang gemeinsam mit der Verwaltungsspitze zu tragen. Etwa 20 bis 25 Millionen Euro wurden allein in den letzten Jahren in die Optimierung der Leonberger Schulen investiert.

Die Kreissparkasse Böblingen unterstützt das ASG auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Nicht nur mit Geldspenden, wie in diesem Falle, sondern auch mit Kooperationen zwischen Bank und Schule. Beispiele stellen das Bewerbertraining für die neunten Klassen sowie das Assessmentcenter-Training für die Oberstufe dar.

Foto: vlnr:  H. Schiller, Fr. Dr. Schlicke, H. Pfitzenmaier, Fr. Horn, H. Nowotzin, Text und Foto: Stadt Leonberg