21 Januar 2011
cmt2011 radioreporter

Ein Tag als Radioreporter

Seit ein paar Monaten betreibt "der Generationentreff rund um Gerlingen" , mit freundlicher Unterstützung der Baden Württemberg Stiftung, ein Radioprojekt. Für die Schülerinnen Lea und Shannon bedeutete das dies eine Premiere. Mit einem echten Reportagegerät ging es auf das Messegelände am Flughafen. Bevor man sich auf den Weg in die Hallen machte akkreditierte man sich erst einmal im Pressezentrum. Pressechef Axel Recht stellte "den jungen Damen" , wie er sie freundlich nannte, zwei echte Pressekarten aus. Mit diesen ging es nach einem Presse - Frühstück auf Interview Tour. Bei Korsika , Afrika und Madagaskar informierten sich die

Nachwuchsmoderatoren über Land und Leute. Richtig Spaß gab es am Stand des Freizeitpark Tripsdrill. Der Raubvogel aus dem angrenzenden Naturpark wollte wissen wie der Windschutz des Mikrofons schmeckte und biss mal kräftig zu. Nachdem alle Interviews abgeschlossen waren fuhren wir noch zum abschliessenden Essen zu McDonald und stellten fest, dass der Job eines Radiomoderators spannend , lustig und informativ sein kann. Demnächst treffen die Kids ,vom Radioprojekt, Smudo von den Fantastischen 4. Sauer

Barroso bei Trumpf in Ditzingen

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat anlässlich eines Besuchs beim schwäbischen Werkzeugmaschinenherstell er TRUMPF die Bedeutung des deutschen Mittelstandes gewürdigt. Die deutsche Wirtschaft und gerade der baden-württembergische Mittelstand seien der wirtschaftliche Motor Europas, so der Kommissionspräsident am Stammsitz des Unternehmens in Ditzingen bei Stuttgart.

barroso besucht trumpf in ditzingen

Der Kommissionspräsident hob hervor, dass Unternehmen wie TRUMPF maßgeblich dafür gesorgt hätten, dass die Wirtschaftskrise in Deutschland überwunden werden konnte: Gerade in schwierigen Zeiten hätten sich viele Unternehmen vorbildlich verhalten, so Barroso.

TRUMPF Chefin Nicola Leibinger-Kammüller betonte anlässlich des Besuchs des Kommissionspräsidenten bei dem schwäbischen Weltmarkt- und Technologieführer: „Es ist eine Anerkennung für den hoch innovativen deutschen Mittelstand insgesamt, dass der Kommissionspräsident zu TRUMPF kommt.“

TRUMPF investiert rund zehn Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Die TRUMPF Chefin: „Der Besuch des Präsidenten bei uns ist auch ein Signal dafür, dass Europa Unternehmen der Spitzentechnologie braucht, wenn wir als Wirtschaftsraum in einer sich schnell verändernden Welt erfolgreich sein wollen.“

Barroso und Leibinger-Kammüller hoben die Bedeutung hervor, die der europäische Markt in einer globalisierten Weltwirtschaft hat. „Auch wenn Asien und vor allem China rasant wachsen – wir erzielen zwei Drittel unseres Umsatzes in Europa“, so Nicola Leibinger-Kammüller.

Gerade angesichts der Größe der einzelnen europäischen Märkte brauche Europa eine klare Wachstumspolitik: „Einige Märkte, die für TRUMPF und auch für viele deutsche Investitionsgüterhersteller traditionell wichtig sind, hinken bei der wirtschaftlichen Entwicklung noch hinterher“, so Nicola Leibinger-Kammüller. „Wir wünschen uns, dass die nationalen Regierungen und auch Brüssel alles unternehmen, um die Wachstumskräfte in diesen Märkten zu stärken. Die Wachstumstrategie ‚Europa 2020’ ist hier klar ein Schritt in die richtige Richtung.“ Text und Foto: Trumpf Pressestelle