1 Januar 2010

 

Achtung SATIRE

Wir haben uns überlegt was Bürgermeister Brenner denn so über die Feiertage gemacht hat. Von schlecht unterrichteten Greisen haben wir erfahren dass der Schultes für seine Ansprache am 10. Januar arbeitet. An seiner Mimik muss das Stadtoberhaupt noch etwas arbeiten, er gleicht einem bekannten Holzmännchen und wir hoffen dass er uns am 10. Januar auch wirklich die Wahrheit sagt. Euer Nili Nil.

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KÖRPERWELTEN - Eine Herzenssache.
Gunther von Hagens’ neue Ausstellung ab 5. Februar 2010 in Bremen
Gut 30 Millionen Menschen in über 50 Städten rund um den Globus haben die faszinierende Anatomieschau bereits gesehen. Nun machen die KÖRPERWELTEN erstmals Station in der Hansestadt. Die Ausstellung hat sich in den vergangenen Jahren weiter entwickelt und thematisch spezialisiert.
Vom 5. Februar bis 25. Mai 2010 präsentiert Gunther von Hagens im Postamt 5 sein neues Ausstellungskonzept: KÖRPERWELTEN - Eine Herzenssache.
KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst nachhaltig verändert. Sie ist als Selbstentdeckungsreise konzipiert. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung des Menschen im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Eine Vielzahl neuer spektakulärer Präparate erläutern für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige Erkrankungen.
Ein thematischer Schwerpunkt dieser KÖRPERWELTEN Ausstellung ist das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem. Das Herz ist der unentwegte Motor unseres Lebens und ist durch die Dauerbelastung auch Funktionsstörungen und Verschleißerscheinungen ausgesetzt. Krankheiten des Blut-Kreislaufsystems sind heute die häufigste Todesursache. Die Ausstellung beleuchtet aber auch andere Facetten dieses lebenswichtigen Organs. In Religion, Kunst, Literatur und Popkultur gilt das Herz als Symbol für Liebe, Mitgefühl, Glück und Mut.
Ausstellungskuratorin und Ärztin Dr. Angelina Whalley liegt das Thema besonders am Herzen: "Auf unser Herz, dieses lebenswichtige Organ, achten wir oft erst, wenn es erkrankt oder unter großer Belastung leidet. Ich wünsche mir, dass die Ausstellung den Besucher anregt, herzbewusster und herzgesünder zu leben."
Plastinator Gunther von Hagens möchte die Besucher sensibilisieren, mit ihrem Körper pfleglich umzugehen. "Im Plastinat erkennen wir uns selbst, unsere Verletzlichkeit und das Wunder, das wir sind. Diese körperliche Selbsterkenntnis entfacht ein neues, auf Gesundheit bedachtes Lebensgefühl, das unsere Herzen bewegt."
Tickets (Gruppentickets ab 9 EUR, Einzeltickets ab 13 EUR) sind ab sofort im Internet unter www.koerperwelten.de oder www.ticketonline.com und an allen Ticket Online Vorverkaufsstellen erhältlich.
Körperwelten - Eine Herzenssache.
vom 5. Februar - 25. Mai 2010
Postamt 5 (am Hauptbahnhof)
An der Weide 50
28195 Bremen
Weitere Informationen unter: www.koerperwelten.de Text: Pressestelle , Foto: Sauer (Archiv)

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Abschlussführung

Die letzte Führung durch die Ausstellung *O du fröhliche“ im Leonberger Stadtmuseum findet am Sonntag, 10. Januar um 14.30 Uhr statt. Sie hat zum Thema *Christliche Symbolik des Baumschmuckes“

Das Städtchen Lauscha im Thüringer Wald war seit seiner Gründung im Jahr 1597 ein Zentrum der Glasproduktion. Hier entwickelte sich durch meisterliches Können eine außerordentliche Vielfalt von Schmuckformen. Der Glasbläser konnte das Glas frei zu einer Kugel, einem Ei oder einem birnenförmigen Körper aufblasen. Diese Grundformen gestaltete er in weiteren Arbeitsschritten um. Durch erneutes Erwärmen der Glaskugeln konnten mit Hilfe eines Kohlestiftes, eines Holzstäbchens oder Porzellanstempeln strahlenförmige Vertiefungen, sogenannte *Reflexe“ eingedrückt werden. Es bestand auch die Möglichkeit, Glasobjekte mit reliefierter Oberfläche zu produzieren. Bei den sogenannten *Formkugeln“ wurde der erhitzte Teil des Glasrohres in eine Gips- oder Biskuitporzellanform geblasen. Ab 1880 wurden in Lauscha vorwiegend die nitrat-verspiegelten Kugeln mit dem hellen Silberglanz produziert. Bis heute werden Glaskugeln auf diese Weise von innen her verspiegelt. Von außen erhielten die Glaskugeln eine Bemalung aus

Gelantinefarben oder einen Überzug aus *venezianischem Tau“ (winzigen kleinen Glasperlen). Weihnachtsschmuck wurde in der Regel in Heimarbeit gefertigt, alle Familienmitglieder, Frauen und Kinder, waren in den Produktionsprozess eingebunden.

Das Stadtmuseum ist dienstags, mittwochs und donnerstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 2,5 Euro, ermäßigt 1,5 Euro und für Schüler 50 Cent. Der Zugang ist behindertengerecht. Das Stadtmuseum ist zudem eine Verkaufsstelle für Publikationen zur Stadtgeschichte.

Bildunterschrift: Blick in die Ausstellung, Glasbläser-Werkstatt Text und Foto: Pressestelle Stadt Leonberg

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Steffen Kretschmann verlängert Vertrag mit ARENA bis 2014

„Zwischen den Jahren“ stellt ARENA die Weichen für die Zukunft. Schwergewichtler Steffen Kretschmann kam extra aus Halle nach Hamburg, um seinen Vertrag um fünf weitere Jahre zu verlängern. Damit bleibt „Kretsche“ bis Ende 2014 bei Ahmet Öner und seinem Team.

„Steffen ist der beste und aussichtsreichste deutsche Schwergewichtler“, so Öner. „Die Niederlage gegen Bakhtov im Sommer kam zwar unerwartet, aber wir sind sicher, dass Steffen daraus gelernt hat und gestärkt aus diesem Rückschlag hervorgehen wird. Alle Großen haben auch mal verloren. Man denke nur an Wladimir Klitschko, der von Ross Puritty, Corrie Sanders und Lamon Brewster ausgeknockt wurde und die Szene inzwischen seit Jahren dominiert. Trotzdem hätten viele andere Promoter Steffen nach so einer Niederlage wahrscheinlich fallen gelassen. Mit dem langfristigen Vertrag wollten wir ein Zeichen setzen. Wir glauben an Steffen und daran, dass er es in Zukunft weit bringen kann. Und wir sind sehr froh, dass er sich auch dazu entschlossen hat, den Weg mit uns weiterzugehen.“

„Ich bin sehr zufrieden bei ARENA“, so Kretschmann. „Ich bin ein Mensch, der solche weit reichenden Entscheidungen nicht übers Knie bricht, deswegen habe ich mir meine Zeit genommen und alles reiflich überlegt. Aber ich bin mir sicher, dass Ahmet Öner mich an die Spitze führen wird.“

Bevor er ganz oben anklopft, hat der Rechtsausleger aus Halle aber ein Nahziel vor Augen, dem er momentan alles unterordnet. „Ich will das Re-Match gegen Bakhtov“, sagt „Kretsche“. „Ich will allen beweisen, dass ich nur einen schlechten Tag hatte und eigentlich viel besser bin als der Russe. Ich verspreche, dass ich ihm im zweiten Kampf keine Chance lassen werde, und hoffe, dass es bald soweit ist.“

„Wir arbeiten daran“, verspricht Promoter Ahmet Öner. „Und ich bin mir sicher, dass wir in der ersten Januar-Hälfte mehr darüber sagen können, wie es mit Steffen weitergeht. Für den Moment nur soviel: Ich glaube, es war eine weise Entscheidung, den Vertrag zu verlängern, und ich bin mir sicher, dass beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren werden.“ Text und Foto: Arena