18 Dezember 2009
cdu spende leonberg

CDU-Ortsverband spendet zum 10. Mal an Leonberger Hospiz

Über einen Scheck des CDU-Ortsverbands kann sich das Leonberger Hospiz bereits zum 10. Mal freuen: Am Mittwoch, 16. Dezember übergaben Gisela Ringeis (2. Vorsitzende des CDU-Ortsverbands) und Hermann Albinger einen Scheck in Höhe von 3.710 Euro bei Schirmherrn Bernhard Schuler an die Vorsitzende des Fördervereins Hospiz Kirstin Kuhl.

Oberbürgermeister Bernhard Schuler lobte explizit das herausragende Engagement von Gisela Ringeis. Nicht müde, sich um Preise für die Tombola zu kümmern, hatte Gisela Ringeis auch in diesem Jahr zahlreiche Geschäftsleute motivieren können, attraktive Preise zugunsten des Leonberger Hospizes zu stiften. So wurden zum Beispiel Gutscheine, Partyservice, eine Reise und eine Landtagsbesichtigung mit Abendessen verlost. An den beiden Tagen des Leonberger Nikolausmarktes Ende November verkauften rund 20 ehrenamtliche Helfer, darunter auch viele Prominente zum Beispiel aus Politik und Wirtschaft, 2.500 Lose und nahmen damit 3.710 Euro ein. Einen Scheck in dieser Höhe durfte nun Kirstin Kuhl, die Vorsitzende des Fördervereins Hospiz, entgegen nehmen. Zu Ehren des 10. Jubiläums übernahm Oberbürgermeister Bernhard Schuler die Schirmherrschaft der Aktion.

Angefangen hatte alles vor 10 Jahren, als Hermann Albinger für seinen leukämiekranken Neffen einen Blutspender suchte. In einer großen Typisierungsaktion in Leonberg arbeiteten die Ärzte zwar ehrenamtlich mit, gleichwohl waren die Blutuntersuchungen teuer und das Geld rar. Die Idee, die Kosten für die Blutuntersuchungen mit Hilfe einer Tombola aufzubringen, stammte von Gisela Ringeis.

Im Anschluss an diese erste erfolgreiche Aktion waren sich die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes einig, die Idee der Tombola in den Folgejahren weiter zu führen. Bei der Suche nach einem Spendenempfänger fiel die Wahl schließlich auf das Leonberger Hospiz. Text und Foto: Stadt Leonberg

pestajubileo

Jubiläum an der Pestalozzischule in Leonberg

die Pestalozzischule feierte am 16. Dezember den 20. Geburtstag ihres Fördervereins. In einer Feierstunde bedankten sich Oberbürgermeister Bernhard Schuler und Schulleiter Volker Philippin beim Vorsitzenden Klaus Kies für die Unterstützung durch den Förderverein. Die Schülerinnen und Schüler brachten ihren Dank mit eigenen Beiträgen zum Ausdruck.

Der Förderverein der Pestalozzischule wurde 1989 als einer der ersten Schulvereine Leonbergs gegründet, nachdem ersichtlich war, dass viele außerschulische Aktivitäten ohne die finanzielle Unterstützung des Fördervereins nicht mehr durchführbar waren.

Oberbürgermeister Bernhard Schuler gratulierte zum Jubiläum und freute sich darüber, dass der Förderverein so hervorragend mit der Schule zusammen arbeitet und zur Identifikation der Schüler mit ihrer Schule beiträgt. Dabei geht es laut Schuler um viel mehr als um finanzielle Zuschüsse für schulische Zwecke.

Rektor Philippin dankte vor allem dem Vorsitzenden Herr Kies, der den Förderverein seit 20 Jahren mit viel Engagement leitet sowie den zahlreichen Spendern und Sponsoren.

Im Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte ist der Förderverein der Pestalozzischule ein wichtiges Bindeglied zwischen der Schule, den Eltern, den Sponsoren und dem Schulträger geworden. Ohne den Zuschuss durch den Förderverein wären zum Beispiel

· die rhythmische Erziehung in Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule,

· das Segelprojekt der älteren Schüler,

· das Zeltlager der Mittelstufe,

· die mehrtägigen Schulausfahrten der gesamten Schule,

· und der Wintersporttag

nicht möglich gewesen.

Foto: Fotograf: Pestalozzischule, die Einverständniserklärungen der Schüler und Eltern zur Veröffentlichung liegen vor! Text: Pressestelle Stadt Leonberg